Challah (jüdischer Hefezopf) nach Lutz Geißler

Letztens hatte ich wieder Lust auf einen Hefezopf. Also recherchierte ich ein bisschen und konnte einen sehr interessanten Zopf auf dem Plötzblog finden. Challah, heißt er, weil sein neutraler, kaum süßer Geschmack dem traditionellen jüdischen Zopf sehr nahe kommt. Er enthält kaum Zucker, keine Milch und keine Butter.

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Obwohl der Zopf nur eine leicht süße Note hat, schmeckt er mir am besten mit Orangenmarmelade und Kaffee. Aber auch Salami, Schinken und Käse passen. Und genau weil er diese leichte Süße hat, möchte man nicht stoppen ihn zu essen. Wahrscheinlich werde ich in Zukunft häufiger mit Zopfrezepten spielen, die man zu herzhaften Gerichten wie zum Beispiel Fleisch essen kann.

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Der Zopf ist herrlich einfach zu verarbeiten und geht sehr schön auf. Wie alle Rezepte vom Plötzblog, benötigt er etwas mehr Planung und Zeit als ein schneller, einfacher Hefeteig. Das Resultat ist den Aufwand aber auf jeden Fall wert.

Kurzum, ohne Zweifel ist der Challah eine schöne Erweiterung einer jeden Rezeptsammung.

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